Unterrichtsplan des Curriculums Sektoraler Heilpraktiker / Physiotherapie

Bitte beachten Sie, dass in Bayern ergänzend zu den 40 UE Präsenzunterricht zusätzlich 20 UE in Form von e-Learning abzuleisten sind.
Den Zugang zum e-Learning erhalten Teilnehmer ca. 4 Wochen vor Kursbeginn.

Tag 1 (10 Unterrichtseinheiten á 45min)

Zeiten UE Unterrichtsthemen Inhalte Wissensziele
09.00 – 09.45 1 Erarbeitung der bisherigen rechtlichen Situation unter Berücksichtigung des Leistungsspektrums der Ärzte, Heilpraktiker und Physiotherapeuten sowie kurze historische Gesetzeseinführung und Grundlagen der Gesetzeskunde

Definitionen:

  • Direktzugang
  • First-Contact-Practitioner
  • Self-Referral
  • Heilpraktiker u.a.

Hintergründe des Direktzugangs
Bisherige rechtliche Bestimmungen in der Physiotherapie

Rechtliches und professionsbezogenes Hintergrundwissen zum Direktzugang

Einordnung der beschränkten Heilpraktikererlaubnis in diesen Themenrahmen.

09:45 – 10:30 1 Kurze Besprechung und Vorstellung des Urteils des Bundesverwaltungsgerichts vom 26.08.2009, Az. 3 C 19.08;
Erarbeitung der definitionsrelevanten Begrifflichkeiten
10.30 – 10.45   Pause
10.45 – 11.30 1 Allgemeine Grundlagen des Vertragsrechts im Zivilrecht
Wichtige Definitionen und Besprechung der maßgeblichen Paragraphen des Heilpraktikergesetzes
(§§ 1, 2, 3, 5, 5a, 6)
Heilpraktikergesetz
Durchführungsverordnung
BGB - Vertragsrecht
Vertragsschluss und Lösungsmöglichkeiten

Rechtliches Wissen zum „Gesetz über die berufsmäßige Ausübung der Heilkunde ohne Bestallung“ (Heilpraktikergesetz).

Verstehen der Relevanz dieser rechtlichen Grundlagen für die spätere Berufsausübung, beschränkt auf das Gebiet der Physiotherapie sowie allgemeine Grundlagen für den Vertragsschluss mit Patienten und die Lösungsmöglichkeiten.

11.30 – 12.15 1

Arztvorbehalt, Einwilligung in den Heileingriff, zivilrechtliche Voraussetzungen und Folgen von Fehlern

Patientenrechtegesetz und daraus resultierende Grundpflichten

12.15 – 13.15   Mittagspause
13.15 – 14.45 2

Fortführung der Einwilligungsthematik an Fallbeispielen

Erarbeitung des § 1 Heilpraktikergesetzes; Abgrenzung zum Aufgabenbereich von Ärzten und Heilpraktikern

§ 1 des Heilpraktikergesetzes
§ 1 des Heilpraktikergesetzes in Bezug zur physiotherapeutischen Tätigkeit
Kenntnisse über § 1 des Heilpraktikergesetzes.
Verständnis für die Bedeutung des Paragraphen
für das physiotherapeutisches Handeln.
14.45 – 15.00   Pause
15.00 – 15.45 1 Übersicht über relevante Paragraphen im Infektionsschutzgesetz, Arzneimittelgesetz (incl. BtMG), Röntgenverordnung, Zahnheilkundegesetz, Hebammengesetz und in der med. Hygieneverordnung (MedHygV).
  • Infektionsschutzgesetz (IfSG)
  • Arznei- und Betäubungsmittelgesetz (AMG und BtMG)
  • Röntgenverordnung
  • Zahnheilkundegesetz
  • Hebammengesetz
  • Gesetz über die Unterbringung psychisch Kranker und deren Betreuung (UnterbrG)
  • Med. Hygieneverordnung Bayern (MedHygV)

Rechtsvorschriften aus den obengenannten Bereichen;
Befähigung, relevante Rechtsvorschriften beispielhaft an Fallvignetten zu überprüfen.

Befähigung, die Grenzen der heilkundlichen Tätigkeit anhand der Gesetze bzw. Verordnungen zu erkennen.

15.45 – 16.30 1 Ausgesuchte Beispiele und strafrechtliche Grundlagen sowie kurze Einführungen in das öffentliche Recht, Auszüge des Arzthaftungsrechtes StGB
Grundgesetz
Vermittlung von Grundzügen der getrennten Rechtsgebiete zur sicheren Einordnung und dem Verständnis
16.30 – 16.45   Pause
16.45 – 18.15 2

Übersicht über relevante Paragraphen im Grundgesetz, Medizinprodukte-Gesetz, StGB, StPO, BGB, ZPO, Patientenrechtegesetz.

Bearbeitung von Fällen zum bisherigen erarbeiteten Wissensstand

Rechtsvorschriften, insbesondere:

  • Grundgesetz (Artikel 2 Abs. 2)
  • strafrechtliche Vorschriften
  • bürgerlich-rechtliche Vorschriften
  • öffentlich-rechtliche Vorschriften
  • Patientenrechtegesetz
Die Teilnehmenden kennen Rechtsvorschriften aus den oben genannten Bereichen und sind in der Lage, relevante Vorschriften beispielhaft an Fällen zu erproben.

Tag 2 (10 Unterrichtseinheiten á 45min)

Zeiten UE Unterrichtsthemen Inhalte Wissensziele
    Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Inneren Medizin, Notfallmedizin und Onkologie
09.00 – 09.45 1 Allgemeine Krankheits- und Infektionszeichen- und Übertragungswege, Entzündungszeichen, Fieber: Reaktionen im Bindegewebe, Warnzeichen (Red und Yellow Flags)

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Inneren Medizin, Notfallmedizin und Onkologie:

  • Herz-Kreislaufsystem
  • Atmungssystem
  • Stoffwechselerkrankungen
  • Blut-, Gefäß- und Lymphsystem
  • Notfälle Auge, Ohr
  • Infektionskrankheiten
  • Onkologische Zeichen
  • Interpretation von Fremdbefunden (Labor, sonst. Diagnostik)
Kenntnis über die Symptome, die sowohl auf Beschwerden und Erkrankungen der Inneren Medizin, Notfallmedizin und Onkologie hindeuten.

Erkennen von red- und yellow-flags, um Gefahren abzuwehren und ggf. entsprechende Schritte einzuleiten.
09:45 – 10:30 1 Differentialdiagnostik Kopfschmerz, Schwindel, Übelkeit, Erbrechen, Sehstörungen (Warnhinweise)
Erbrechen: Infektionen, Apoplex, Hörsturz, M. Menière (Warnhinweise)
10.30 – 10.45   Pause
10.45 – 11.30 1 Differentialdiagnostik Brustschmerzen: Herzinfarkt (Warnhinweise), Algorithmus Erste-Hilfe-Maßnahmen
Herzinsuffizienz, Bluthochdruck, Herzrhythmusstörungen (Warnhinweise)
Differentialdiagnostik Brustschmerzen-Husten: Asthma, COPD, Pneumothorax
11.30 – 12.15 1 Differentialdiagnostik lymphatische Schwellungen: Lymphödem, Erysipel, Lymphome, Leukämie (Warnhinweise) Krebserkrankungen, Onkologische Zeichen (Warnhinweise)
12.15 – 12.30   Pause
12.30 – 13.15 1 Differentialdiagnostik Thrombose, Thrombophlebitis, Embolie (Warnhinweise)
Differentialdiagnostik Diabetes, M. Cushing (Warnhinweise)
13.15 – 14.00   Mittagspause
14.00 – 14.45 1 Differentialdiagnostik Thoraxschmerzen: kardial, pulmonal: Koronarinsuffizienz, Embolie, Pleuritis, Pneumothorax (Warnhinweise)
14.45 – 15.30 1

Differentialdiagnostik Thoraxschmerz:

  • ösophageal, gastral: Gastroösophagealer Reflux, Achalasie, Zenker-Divertikel, Gastritis, Tumore (Warnhinweise)
  • ossär, myogen, sonstige: WS-Syndrom u.a., Gallenkolik, Pankreatitis, Tumore (Warnhinweise)
15.30 – 15.45   Pause
    Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Pädiatrie
15.45 – 16.30 1 Physiologische Entwicklung 1./2. Lebensjahr, Ursachen von Pathologien, Rachitis (Warnhinweise) Entwicklung und Pathologien Schulkinder, Jugendliche. (Warnhinweise), ADS, ADHS

Störungen auf dem Gebiet der Pädiatrie;

  • Entwicklungsverzögerungen, -störungen
  • Infektionskrankheiten bei Kindern
  • Interpretation von Fremdbefunden (Labor, bildgeb. Verfahren, Funktionsdiagnostik)
Die Teilnehmenden wissen um die Symptome, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Pädiatrie hindeuten. Sie sind in der Lage, diese im Sinne der Gefahrenabwehr erst- bzw. differentialdiagnostisch zu erkennen und entsprechende Schritte einzuleiten.
16.30 – 17.15 1 Infektionskrankheiten bei Kindern: Masern, Mumps, Röteln, Scharlach, Windpocken, Ringelröteln, Pertussis, Diphtherie, Poliomyelitis, Meningokokken-Meningitis (Bezug: §§ 6 u. 7 IfSG, Red Flags)
17.15 – 18.00   Pause
    Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Dermatologie
18.00 – 18.45 1 Pathologische Hautveränderungen, Hautinfektionen (Bezug: Herpes zoster: §§6 u. 24 IfSG, Erysipel), Melanom, Spinaliom, Basaliom (Warnhinweise)

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Dermatologie:

  • Infektionskrankheiten
  • Onkologische Anzeichen
Kenntnisse über wesentliche Symptome, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Dermatologie hindeuten. Befähigung, diese Symptome im Sinne der Gefahrenabwehr erst- bzw. differentialdiagnostisch zu erkennen und ggf. entsprechende Schritte einzuleiten.

Tag 3 (10 Unterrichtseinheiten á 45min)

Zeiten UE Unterrichtsthemen Inhalte Wissensziele
    Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Chirurgie, Unfallheilkunde und Notfallmedizin
09.00 – 09.45 1 Frakturzeichen, Risikofaktoren für Frakturen, Verletzungs-Komplikationen (Kompartment-Syndrom, CRPS, Infektionen) (Warnhinweise); Osteoporose (Warnhinweise)

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Chirurgie, Unfallheilkunde und Notfallmedizin:

  • Bauchchirurgie
  • Herzchirurgie
  • Thoraxchirurgie Notfallmedizin
  • Interpretation von Fremdbefunden (Labor, bildgeb. Verfahren, Funktionsdiagnostik)
Erkennen und Bewerten von Symptomen, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Chirurgie, Unfallheilkunde bzw. der Notfallmedizin hindeuten.

Erkennen von red- und yellow-flags, um Gefahren abzuwehren und ggf. entsprechende Schritte einzuleiten.
09:45 – 10:30 1 Differentialdiagnostik psychische Traumen;
Differentialdiagnostik Bauchtraumen
10.30 – 10.45   Pause
10.45 – 11.30 1 Polytrauma, Notfallmedizin
Differentialdiagnostik Traumazeichen
11.30 – 12.15 1 Schädel-Hirn-Trauma, Subarachnoidal-, Subduralblutung (Warnhinweise)
12.15 – 12.30   Pause
12.30 – 13.15 1 Differentialdiagnostik Bauchschmerzen (alle Organbezüge), Bauchtraumen (Warnhinweise), Unterbauchschmerzen
Differentialdiagnostik Akutes Abdomen (Warnhinweise)
13.15 – 14.00   Mittagspause
    Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Orthopädie
14.00 – 14.45 1

Differentialdiagnosen bei Schmerzen am Bewegungsapparat:

  • Knie-, Schulter-, Kopfschmerzen
  • Leisten- und Rückenschmerzen

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Orthopädie:

  • Rheuma
  • Gicht
  • Arthrose

Osteoporose – Schmerz und Schmerzsyndrome Interpretation von Fremdbefunden (Labor, bildgeb. Verfahren, Funktionsdiagnostik)

Erkennen und interpretieren von Symptomen, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Orthopädie hindeuten.

Erkennen von red- und yellow-flags, um Gefahren abzuwehren und ggf. entsprechende Schritte einzuleiten.
14.45 – 15.30 1 Gelenk- und Weichteilschmerzen: Rheumatischer Formenkreis (RA, M. Bechterew): Komplikationen, Warnhinweise (Red Flags)
Differentialdiagnostik Arthrose/Arthritis (Warnhinweise)
15.30 – 15.45   Pause
15.45 – 16.30 1 Anamnese und Differentialdiagnostik praktisch (klinische Bsp. aus der Praxis) Differentialdiagnostik Infektiöse Arthritiden: Borreliose, Tuberkulose, Gonorrhoe (Bezug: §§ 6 u. 7 IfSG)
16.30 – 17.15 1 Differentialdiagnostik Osteoporose, M. Paget (Bezug: Frakturzeichen), M. Scheuermann, M. Reiter, Psoriasis-Arthritis, rheumatisches Fieber Differentialdiagnostik HWS-Schmerzen: Stabilitätstests HWS (Bezug RA)
17.15 – 18.00   Pause
18.00 – 18.45 1 Knochen- und Weichteiltumore, Plasmozytom (Bezug: Tumorzeichen, Frakturzeichen, Warnhinweise)
Schmerzsyndrome: Chronischer Schmerz: Warnhinweise (yellow flags), CRPS, Fibromyalgie, Post-Zoster-Neuralgie (Bezug §§6, 24 IfSG)

Tag 4 (10 Unterrichtseinheiten á 45min)

Zeiten UE Unterrichtsthemen Inhalte Wissensziele
    Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Nephrologie, Gynäkologie und Urologie
09.00 – 09.45 1 Differentialdiagnostik Nieren-, Blasenschmerzen: Nierenkolik, Nierenbeckenentzündung (Warnhinweise) Glumerulonephritis, Zystitis, Reizblase (Warnhinweise) Differentialdiagnostik Flankenschmerzen: Nieren-Tumore (Warnhinweise)

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Gynäkologie und Urologie:

  • Hormonsystem
  • Infektionskrankheiten
  • Tumore

Interpretation von Fremdbefunden (Labor, bildgeb. Verfahren, Funktionsdiagnostik)

Erkennen von Symptomen, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Gynäkologie bzw. der Urologie hindeuten. Befähigung, diese im Sinne der Gefahrenabwehr erst- bzw. differentialdiagnostisch zu erkennen und entsprechende Schritte einzuleiten.
09:45 – 10:30 1 Differentialdiagnostik Unterbauchschmerzen: Urologische Ursachen, Tumore (Warnhinweise) Gynäkologische Ursachen (Warnhinweise)
10.30 – 10.45   Pause
    Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Neurologie, Geriatrie, Psychosomatik und Psychiatrie
10.45 – 11.30 1 Differentialdiagnostik neurologische Zeichen: Meningen-, Hirndruck-, Pyramidenbahnzeichen

Erst- und Differentialdiagnostik von Störungen auf dem Gebiet der Neurologie, Geriatrie, Psychosomatik und Psychiatrie:

  • Neurologische Zeichen
  • Nervenläsionen (isolierte Paresen, Polyneuropathien, Schädigungen des Rückenmarks)
  • Infektionskrankheiten: Meningitis, Enzephalitis
  • M. Parkinson, Multiple Sklerose
  • Psychische/psychiatrische Störungen
  • Interpretation von Fremdbefunden (Labor, sonst. Diagnostik)
Erkennen von Symptomen, die sowohl auf Beschwerden des Bewegungsapparates, als auch auf Erkrankungen der Neurologie, Geriatrie, Psychosomatik und Psychiatrie hindeuten. Befähigung, diese im Sinne der Gefahrenabwehr erst- bzw. differentialdiagnostisch zu erkennen und entsprechende Schritte einzuleiten.
11.30 – 12.15 1 Neurologische Differentialdiagnostik: Eigen-/Fremdreflexe Paresen: zentral/peripher, Facialisparese, Karpaltunnel-Syndrom, Cauda-Equina-Syndrom (Warnhinweise)
12.15 – 12.30   Pause
12.30 – 13.15 1 Differentialdiagnostik Tremor, M. Parkinson; Hirnblutungen, Apoplex (Bezug: Module Innere)
13.15 – 14.00   Mittagspause
14.00 – 14.45 1 Infektionskrankheiten: Meningitis/Enzephalitis (Bezug: §§ 6 u.7 IfSG, Red Flags); Multiple Sklerose (Warnhinweise Frühzeichen)
14.45 – 15.30 1 Differentialdiagnostik Neurosen-Psychosen, Schizophrenie, Dissoz. Störungen, (Yellow Flags) Borderline-Störung
15.30 – 15.45   Pause
15.45 – 16.30 1 Ess- und Zwangsstörungen, Alkoholismus/Drogenkonsum. (Warnhinweise)
16.30 – 17.15 1 Affektive Störungen (Manie, Depression, Bipolare St.), Suizidalität (Warnhinweise)
17.15 – 18.00   Pause
18.00 – 18.45 1 Demenz, Differentialdiagnostik vegetative und psychosomatische Beschwerden: Angst- und Panikstörungen, Psychische Traumen (Warnhinweise)
 
19.00 – 20.00   Schriftliche Prüfung mit 28 Fragen (Multiple-Choice) von denen mindestens 75 Prozent richtig beantwortet werden müssen, um die Prüfung zu bestehen. 2 Minuten/Prüfungsfrage

Bitte beachten Sie, dass in Bayern ergänzend zu den 40 UE Präsenzunterricht  zusätzlich 20 UE in Form von e-Learning abzuleisten sind. Den Zugang zum e-Learning erhalten Teilnehmer ca. 4 Wochen vor Kursbeginn.